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Nach dem großen Brand von Hamburg 1842 wurde aufgrund der Königlich-Hannoverschen Landkartei eine Handdruckspritze für die Kirchspiele angeschafft. Für das Kirchspiel Bargstedt im Jahre 1846 und für das Kirchspiel Ahlerstedt im Jahre 1857. Die Handdruckspritze befand sich aber nicht in Ahlerstedt, sondern in Ottendorf/Klethen, da hier größere Höfe vorhanden waren.

 Am 02.02.1888, im Drei-Kaiser-Jahr, wurde die Freiwillige Feuerwehr Ahlerstedt gegründet. Für die Feuerwehr Ahlerstedt wurde in diesem Jahr eine Handdruckspritze für 1.200 Reichsmark gekauft. Die Feuerwehr bestand aus 7 Mann. Einem Brandmeister und 6 Mann zum bedienen der Handdruckspritze. Die Gerätschaft bestand aus 2 Feuerleitern, 2 Feuereimer aus Leder, 2 Feuerhaken, 1 Wasserwagen, 4 Wasserfässer und die neue Handdruckspritze. Das Spritzenhaus befand sich bei der Alten Post.

Im Jahre 1901 erließ der Oberpäsident in Hannover eine Polizeiverordnung, wonach in jeder Ortschaft eine Pflichtfeuerwehr zu bilden sei. Ende Mai 1902 wurde dann aus der Freiwilligen Feuerwehr Ahlerstedt die Pflichtfeuerwehr Ahlerstedt. Die Pflichtfeuerwehr bestand aus dem Brandmeister Jürgen Fittschen, dem stellv. Brandmeister Johannes Alpers und 24 Feuerwehrmitgliedern. Hiervon waren 4 Mann Steiger und 2 Mann waren für die Bewachung geretteter Gegenstände zuständig. Am 08.03.1908 wurde Schmiedemeister Johann Kalms zum Brandmeister gewählt. Stellvertreter blieb Johannes Alpers, der auch zugleich Hornist der Feuerwehr Ahlerstedt war. Unaufgefordert mußte Löschhilfe geleistet werden bis Brest, Bargstedt, Harsefeld, Ahrensmoor, Ahrenswohlde, Wangersen und Bokel. Auf Anforderung bis nach Apensen, Steddorf, Grafel, Boitzen, Viebrock und Sellhorn. Die Handdruckspritze wurde von 4 Pferden gezogen. Es existierte ein Bereitschaftsplan, bei dem jeweils 4 Bauern im vierwöchigen Rhythmus ein Pferd zur Verfügung stellen mußten. So blieb es bis zum Jahre 1934 das preußische Feuerlöschgesetz in Kraft trat. Es besagte, dass die Pflichtfeuerwehren wieder in Freiwillige Feuerwehren umzuwandeln sind.

geschichte_8 Am 20.02.1935 wurde dann wieder die Freiwillige Feuerwehr Ahlerstedt gegründet. Brandmeister wurde Klaus Matthees, Stellvertreter Martin Krüger. Als Löschgeräte stand immer noch die Handdruckspritze zur Verfügung. Am 13.09.1935 wurde die Wehr durch den Landrat offiziell anerkannt. Die Ausbildungsabende bestanden aber nicht aus Übung an der Handdruckspritze, sondern es wurde auf dem Saal im Gasthof Bammann das Marschieren geübt. Den ersten Einsatz hatte die Feuerwehr im Herbst 1935. Es brannten die Stallungen von Johann Mehrkens. Da die Löschwasserversorgung ziemlich schwierig war, brannten die Stallungen gänzlich nieder. Menschen und Tiere kamen nicht zu Schaden. Das angrenzende Wohnhaus konnte erhalten werden. Im Jahre 1939 trat das Deutsche Feuerschutzgesetz in Kraft, daß ganz auf dem Führerprinzip aufgebaut war. So gab es keine Wahlen mehr. Klaus Matthees blieb Wehrführer, wie der Brandmeister jetzt hieß. Die Feuerwehr hatte zu dieser Zeit sogar einen Spielmannzug. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach waren bereits Mitte 1940 von den damals 25 Aktiven schon 15 zur Wehrmacht eingezogen. Zur Verstärkung der Wehr wurden daher 22 Männer notverpflichtet. Alle Aktiven mußten einen Eid auf den Führer leisten:

geschichte_9 Im September 1942 wurde durch die Gemeinde eine Magirus-Tragkraftspritze für 4000,00 Reichsmark gekauft. Von der Gemeinde wurde die Tragkraftspritze (TS) mit 1767,00 Reichsmark bezuschußt. Der Tragkraftspritzen-Anhänger (TS-A) wurde von einem PKW Marke "Bösch" gezogen. Im Jahre 1943 wurden dann noch 20 Frauen und Mädchen notverpflichtet. Klaus Matthees mußte 1943 infolge einer Erkrankung sein Amt als Wehrführer zur Verfügung stellen. Durch den Kreisbrandmeister Heyderich wurde der Obertruppmann Johannes Tomforde zum Wehrführer berufen. Die Wehr bestand zu dieser Zeit aus 5 Aktiven, 12 Zivilisten, 20 Mädchen und Frauen und 12 Hitlerjungen. Zu dieser Zeit wurde jede Nacht eine Luftschutzwache gestellt. Bei einem Bombenangriff am 03.08.1943 wurde Ahlerstedt schwer getroffen. Es brannten 5 Wohn- und Wirtschaftsgebäude, sowie 3 Scheunen nieder. Mitte Mai 1943 wurde von der Gemeinde Ahlerstedt noch ein Löschgruppenfahrzeug 8 (LF 8) bestellt, das aber nicht mehr ausgeliefert wurde, da der Fahrzeughersteller ausgebombt wurde. Schwierig erwies sich die Beschaffung von Benzin. 2 Liter Benzin wurde im Monat für Übungszwecke genehmigt, 50 Liter mußten für den Ernstfall als Vorrat gehalten werden. Als am 27.04.1945 die Engländer in Ahlerstedt einmarschierten, brannten nochmals 2 Wohn- und Wirtschaftsgebäude und 2 Scheunen nieder. Von den aktiven Feuerwehrkameraden, die zur Wehrmacht eingezogen wurden, sind 5 gefallen.
Nach dem Krieg begann man die Wehr neu zu formieren. Es gelang, die Wehr auf eine Mannschaftsstärke von 27 Mann zu bringen. Brandmeister blieb Johannes Tomforde. Auch versuchte man den Feuerwehrmusikzug wieder aufzubauen. Das Interesse am Musikzug war so gering (15 Kameraden), dass dieser im Laufe des Wiederaufbaues der Feuerwehr aufgelöst wurde. Im Jahr 1947 wurde aus Wehrmachtsbetänden ein Sanitätskraftwagen (Sanka) Marke "Phänomen" gekauft. Da das Gerätehaus für dieses Fahrzeug zu klein war, wurde es in Eigenarbeit ausgebaut. Im Laufe der Jahre wurde der Sanitätskraftwagen (Sanka) sehr anfällig. Aus diesem Grund wurde im Jahre 1951 ein LF 8, Baujahr 1942, aus Luftschutzbeständen der Bundesbahn beschafft. In diesem Jahr trat Johannes Tomforde als Brandmeister zurück. Sein Nachfolger wurde Sattlermeister Wilhelm Gerken.

geschichte_5 Bis zum Jahr 1951 wurde die Alarmierung der Feuerwehr noch durch den Hornisten mit Signalhorn durchgeführt. Als man in diesem Jahr zur Alarmierung die Sirene einführte, war somit auch eine schnelle und flächendeckende Alarmierung gewährleistet. Am 14.08.1952 wurde das LF 8 dann offiziell der Wehr übergeben. Zum Schutze des Feuerwehrmannes wurde nach dem Krieg die "Feuerwehr-Zusatz-Unfallkasse der landwirtschaftlichen Brandkasse Hannover" gegründet. Der erste Feuerwehrmann der hiervon profitierte war Erwin Heins. Bei einem Dachstuhlbrand im Jahre 1952 fiel er durch eine Dachluke und verletzte sich so schwer, daß er in Behandlung mußte. Er war für mehrere Wochen arbeitsunfähig und bekam zusätzlich 4,00 DM pro Tag von der Brandkasse. Auch die Arbeit der Feuerwehr wurde durch die Brandkasse "belohnt". Bei Einsätzen am 29.01.1952 in Ahlerstedt und am 10.12.1952 in Ahrenswohlde wurde durch die Brandkasse eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 30,00 DM und 25,00 DM gezahlt.

Im Jahre 1958 verstarb der Brandmeister Wilhelm Gerken. Sein Nachfolger wurde der Schlachtermeister Jakob Koch, Stellvertreter wurde Klaus Tibke. 1959 wurde Jakob Koch Unterkreisbrandmeister für den Unterkreis Ahlerstedt, dem die FF Ahlerstedt, Hollenbeck, Ottendorf, Ahrenswohlde, Ahrensmoor, Wangersen und Oersdorf angehörten.
Zum 25jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Ahlerstedt 1960 bezog die Ortswehr Ahlerstedt das neue Gerätehaus in der Gemeindeverwaltung. Als Jubiläumsgeschenk überreichte die Gemeinde der Feuerwehr ebenfalls 1960 eine neue Tragkraftsprize (TS 8).
Im Jahr 1961 wurde die zentrale Wasserversorgung eingeführt. Hierdurch verfügte die Ortswehr jetzt über eine ausreichende Löschwasserversorgung.
Im Rahmen des Katastrophenschutzes mußte die Feuerwehr Ahlerstedt jedes Jahr 6 Kameraden benennen, die der Kreisfeuerwehrbereitschaft angehörten. Bei der Flutkatastrophe im Februar 1962 wurden die Kameraden, die der Feuerwehrbereitschaft angehörten, eingesetzt und mit dem Sturmflutorden ausgezeichnet. geschichte_2 1962 wurde für den Unterkreis Ahlerstedt die Standarte beschafft. Die Standartenweihe fand am 19.08.1962 statt. 1963 bekam die Ortswehr ein neues LF 8 mit Vorbaupumpe. Durch einen tragischen Verkehrsunfall verstarb der Brandmeister Jakob Koch Mitte 1967. Sein Nachfolger wurde am 11.09.1967 Klaus Tibke, Stellvertreter wurde Hans Duncker. Durch die Gebietsreform 1972 änderte sich auch das Bild der Feuerwehr. Der Unterkreis Ahlerstedt wurde aufgelöst und die Feuerwehren der jetzigen Samtgemeinde Harsefeld wurden zur Samtgemeindefeuerwehr zusammengefaßt. Im Januar 1976 wurde die Feuerwehr Ahlerstedt an 3 Tagen bei der Sturmflutkatastrophe in Assel, Dornbusch und Drochtersen eingesetzt. 1977 nahmen die ersten Frauen als Aktive Ihren Dienst bei der Feuerwehr auf. Aus gesundheitlichen Gründen legte Klaus Tibke sein Amt als Ortsbrandmeister im Herbst 1978 nieder. Sein Nachfolger wurde am 22.11.1978 Kurt Wardin, Stellvertreter wurde Heinz Tomforde. 1980 wurde die Ortswehr Ahlerstedt zu einer Stützpunktwehr umgewandelt. 1980 wurde für die Ortswehr Harsefeld ein Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) beschafft, daß alte Tanklöschfahrzeug (TLF 16 T) wurde in Ahlerstedt stationiert. Mit dem Tanklöschfahrzeug (TLF 16 T) begann auch in Ahlerstedt die Technisierung der Feuerwehr. 1983 wurde die Wehr mit 4 Atemschutzgeräten ausgestattet. 1984 wurden die ersten Funkmeldeempfänger beschafft. Am 18.01.1985 wurde Heinz Tomforde zum neuen Ortsbrandmeister gewählt. Sein Stellvertreter wurde Kurt Wardin. Zum 50jährigen Bestehen der Ortswehr nahm man Kontakt auf zu der österreichischen Blaskapelle aus Eberschwang, die dann das Jubiläumswochenende am 01.07.1985 mitgestalteten. Es begann eine Freundschaft, die noch bis heute aufrecht gehalten wird.

geschichte_1 Neben der Gründung im Jahr 1888/1935 ist das Jahr 1987 das bisher wichtigste Jahr im Laufe der Ahlerstedter Feuerwehrgeschichte. In diesem Jahr wurde das neue Gerätehaus in der Kakerbecker Straße bezogen. Ebenfalls zur Einweihung des Gerätehauses wurde der Wehr ein neues LF 8 von der Firma IVECO übergeben. Mit der Übergabe des LF 8 wurde die Ortswehr Ahlerstedt auch mit der Rettungsschere/Spreizer und Handsprechfunkgeräten ausgerüstet. In diesem Jahr entstand der erste Kontakt mit der Feuerwehr Bärenstein.
Am 31.10.1987 gründete die Ortswehr die Jugendfeuerwehr Ahlerstedt. Die ersten Jugendfeuerwehrwarte waren Herbert Meier, Harald Lange und Willem Nijenhuis.
Am 05.07.1988 ereignete sich eine der größten Katastrophen in Bereich Ahlerstedt. Durch technisches Versagen ist ein Kampfflugzeug der Bundeswehr vom Typ "Phantom" zwischen Ahlerstedt, Ahrensmoor und Ahrenswohlde abgestürzt.
Im September 1990 ist die 3. Gruppe der Feuerwehr Ahlerstedt nach Bärenstein/Sachsen gefahren. Am 18.01.1992 wurde Heinz Tomforde als Ortsbrandmeister wiedergewählt. Sein Stellvertreter wurde Harald Lange. Das TLF 16T , das als Leihgabe der Feuerwehr Harsefeld noch bei uns war, wurde gegen ein TLF aus Bundeswehrbeständen ausgetauscht. An diesem Fahrzeug hatte die Ortswehr nur wenig Freude. Im August 1993 ging das TLF 16 nach einem Totalschaden wieder in den Bestand der Bundeswehr über. 1994 bestellte man ein TLF 16/24 für die Ortswehr für einen Preis von 248.000 DM. Das Fahrzeug sollte im Frühjahr 1995 ausgeliefert werden. Bis zur Auslieferung des neuen TLF´s wurde der Oltimer aus Harsefeld in Ahlerstedt stationiert. Am 15. Mai 1995 erfolgte die Übergabe das TLF 16/24 in Wiesenthal bei der Firma IVECO. Abgeholt wurde das Fahrzeug von Heinz Tomforde, Herbert Meier und Harald Lange.
Die Fahrzeugübergabe des TLF 16/24 erfolgte am 10. Juni 1995. Gleichzeitig wurde auch das alte TLF 16 wieder an die Ortswehr Harsefeld übergeben. Zusätzlich wurde das TLF 16/24 mit Atemschutzgeräte ausgerüstet. Am 17. Januar 1997 wurde Harald Lange zum neuen Ortsbrandmeister gewählt, Stellvertreter wurde Herbert Meier. Seit dem 18.04.1998 gehört die FF Ahlerstedt mit dem TLF 16/24 wieder zur Kreisfeuerwehrbereitschaft. Am 31.10.98 und 01.11.98 rückte die Bereitschaft zu ihrem ersten Einsatz nach Kehdingen aus.
Im Mai 1999 wurden 2 weitere Funkgeräte (2m-Bandgeräte) ausgeliefert. Am 11.11.1999 fiel die politische Entscheidung, für die Anschaffung eines Jugendfeuerwehrfahrzeuges. Übergangsweise übernahm die FF Ahlerstedt das alte Einsatzleitfahrzeug (ELW) von der Ortswehr Harsefeld, die ein neues Fahrzeug bekamen. Zusätzlich wurde für die Anschaffung ein Zuschuß von der Gemeinde Ahlerstedt und von der SG Harsefeld von je 7.500,00 DM gewährt.
Am 16.11.1999 werden vom LK Stade an die Ortswehr Ahlerstedt 2 Hydraulikzylinder (RZ 1 u. RZ 2) ausgeliefert. Am 18.12.1999 fand die Übergabe des Mannschafttransportfahrzeuges (MTF) von der Ortswehr Harsefeld an die Ortwehr Ahlerstedt statt. Im Juni 2000 wurde von der Firma Ford-Tobaben ein Ford Transit gekauft. Für die beiden Einsatzfahrzeuge wurde im August 2000 eine Abgasabsauganlage in das Gerätehaus eingebaut. Das MTF und die Abgasabsauganlage wurden am 24.11.2000 im Rahmen einer kleine Feierstunde übergeben.
Am 16.06.2001 heiratete Sandra Müller (die erste Feuerwehrfrau), jetzt Tsilikis. Am 01.09.2001 übernimmt Astrid Kramer-Neumann als erste Frau auf Samtgemeindeebene die Funktion einer Funkbeauftragten. Am 01.11.2001 erhält die FF Ahlerstedt eine neue Tragkraftspritze. Sie löst die Alte, Baujahr 1959 ab. Im Februar 2002 nimmt Kati Dünnebeil als erste Frau der Ortswehr Ahlerstedt an einem Atemschutzgeräteträgerlehrgang teil.
Am 18.07.2002 kommt es im Bereich Ahlerstedt durch starke Regenfälle zu Überflutungen, die bisher einmalig in der Geschichte des Ortes Ahlerstedt gewesen sind.
Im Oktober 2002 wird die Ortswehr mit einem Überdruckbelüfter ausgestattet.
Beim Tanklöschfahrzeug (TLF) wurde 2005 ein Lichtmast eingebaut um so die Einsatzstellen noch effektiver Ausleuchten zu können.
2006 wurde in Eigenleistung ein dritter Stellplatz an das Gerätehaus angebaut, sodass das MTF nun auch im Gerätehaus untergebracht werden kann. Für den Anbau stellte die Wehr auch umfangreiches Eigenkapital.
Aufgrund der immer stärker werden Sicherheitstechnik in den PKWs wurde 2007 der bisherige Rettungssatz gegen einen neuen, leistungsfähigeren Satz mit Hydraulikaggregat, Spreizer und hydraulischen Schneidgerät ersetzt.
2009 wurde das bisherige Stomaggregat gegen ein Leistungsfähigeres getauscht.
Am 20.Spetember 2014 fand die Offizielle Übergabe des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 10 (HLF10) statt, mit dem Fahrzeug können neben der Brandbekämpfung auch technische Hilfeleistung effektiv abgearbeitet werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Termine  

20.September.2017, 19.30 - 21.30 Uhr
Dienstabend
21.September.2017, 19.30 - 21.30 Uhr
Dienstabend Alters - und Ehrenabteilung
22.September.2017, 18.30 - 20.00 Uhr
Kleiderkammer
26.September.2017, 18.30 - 20.00 Uhr
Jugendfeuerwehr Dienstabend
02.Oktober.2017, 16.00 - 22.00 Uhr
Oktoberfest
   

aktuelle Einsätze  

  • Auslaufende Betriebsstoffe auf der L124

    Einsatzfoto Auslaufende Betriebsstoffe auf der L124 Ahlerstedt - L124 Fahrtrichtung Hollenbeck
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  • Einsatz für die AED-Gruppe

    Einsatzfoto Einsatz für die AED-Gruppe Harsefeld
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Unwetterwarnungen  

Wetterwarnung für Kreis Stade :
Es ist zur Zeit keine Warnung aktiv.
0 Warnung(en) aktiv
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 20/09/2017 - 02:17 Uhr
   

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